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Veröffentlichungen und Informationsblätter

Anwendung der Branchenkennzahlen

im Leistungsvergleich der Wasserversorgung im Saarland

Im Juni 2017 wurden auf der 2. Saarländischen Wasserkonferenz in Saarbücken die Ergebnisse des Leistungsvergleichs in einem Abschlussbericht vorgestellt. Mit dem Leistungsvergleich sollten die Leistungsfähigkeit der Wasserversorgung im Saarland dargestellt und unternehmensindividuelle Verbesserungsmöglichkeiten auf der Grundlage des neu entwickelten Hauptkennzahlensystems des DVGW identifiziert werden. Somit unterstützt das Projekt auch den wichtigen Evaluierungsprozess des Kennzahlensystems. Vorgesehen war, dass mindestens 90 Prozent der Hauptkennzahlen und Strukturmerkmale der DVGW-Merkblätter W 1100-2 und W 1100-3 angewendet werden sollten. Ein Artikel in der energie-wasser-Praxis berichtet über die Erfahrungen, die bei der Anwendung gemacht wurden, und leitet daraus Anregungen ab, die in den Evaluierungsprozess einfließen könnten.

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Kennzahlen für Wasserverluste in Transportnetzen

Artikel und Vortrag für internationale Konferenz zu Wasserverlusten

Welche Kennzahlen eignen sich um in Transportnetzen ein effektives Wasserverlustmanagement durchzuführen? Gemeinsam mit dem Ingeniuerbüro blue networks, Österreich, hat Daniel Zipperer für die aquabench diese Frage untersucht und auf der IWA Water Loss Konferenz im Mai 2018 die Ergebnisse vorgestellt. Hierbei konnten die langjährigen Daten und Zeitreihen aus dem deutschen Benchmarking der Fernwasserversorgung genutzt werden.

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10 Jahre Benchmarking Fernwasserversorgung

Veröffentlichung zur Entwicklung vom Kennzahlenvergleich zur betrieblichen Verbesserung

Die konsequente Anwendung von Benchmarking als wirksames Managementinstrument wird in einem im Frühjahr 2018 veröffentlichter Beitrag von 11 Fernwasserversorgern beschrieben. Die Entwicklung eines Benchmarkingprojekts zum Nutzen der Teilnehmer kann in dem Beitrag detailliert nachvollzogen werden.

Der zielbewusste Einsatz der Managementmethode seit dem Wirtschaftsjahr 2006 trägt für einige Fernwasserversorger nicht nur zur weiteren betriebswirtschaftlichen Optimierung bei, sondern liefert auch vielfältige Ansätze zu Leistungsverbesserungen. Mit der Darstellung einzelner Erfolgsbeispiele wird exemplarisch die Wirkung des Benchmarkings für die teilnehmenden Unternehmen aufgezeigt.

Dabei werden mit den untersuchten Beispielen bislang Einsparungen von über neun Millionen Euro generiert. Zukünftig sparen die Unternehmen damit jährlich mehr als vier Millionen Euro ein. Dies entspricht zwischen 0,03 % und 12,4 % des Gesamtaufwandes. Die realisierten Erfolge übersteigen damit die mit einer Teilnahme am Benchmarking für die Unternehmen verbundenen Kosten um ein Vielfaches.

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Die weltweite Suche nach „Guten Praktiken“ mit Hilfe von Benchmarking

Analyse internationaler Benchmarkingprogramme

Benchmarking wird seit den frühen 90er Jahren im Wassersektor angewandt. Dabei gibt es insbesondere abhängig vom regulatorischen Modell sehr unterschiedliche Ausprägungen und damit auch ein unterschiedliches Verständnis von Benchmarking in den verschiedenen Ländern der Welt. aquabench hat im Jahr 2016 unterschiedliche Ansätze gegenübergestellt und gibt Hinweise auf internationale, länderübergreifende Ansätze.

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Nutzen und Grenzen der Anwendung ökonometrischer Verfahren

Untersuchung zum Beitrag aufwendiger, statistischer Verfahren zum Benchmarking

Ökonometrische Verfahren können Benchmarking-Prozesse unterstützen und verschlanken. Mit ihnen können sowohl unterschiedliche Leistungsmerkmale als auch Strukturmerkmale in Modellen zusammengeführt und kombiniert analysiert werden. Die Einflüsse von Merkmalen können teilweise quantifiziert werden. Bei der Anwendung ökonometrischer Verfahren sind allerdings Regeln zu beachten. In einem Kooperationsprojekt langjähriger Benchmarking-Partner wurden hierzu im Jahr 2013 Prozessdaten des Kanalbaus sowie der Abwasserbehandlung genutzt.

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Benchmarking in der Abwasserbeseitigung - eine Bestandsaufnahme

Untersuchung zu Erfolgen und Wirkungsmechanismen des Benchmarkings

Benchmarking wirkt auf verschiedenen Ebenen. Dabei müssen Betreiber immer individuell die Auswirkungen möglicher Optimierungsmaßnahmen auf Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Qualität, Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit berücksichtigen. In einer Bestandsaufnahme unserer Projekte haben wir im Jahr 2012 Effekte des Benchmarkings für alle Leistungsmerkmale zusammengetragen:

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Zum Stand der Wasserwirtschaft in den Bundesländern

Öffentliche Berichte der Projekte in den Bundesländern

Die oft in Kooperation mit Ministerien, Fachverbänden und / oder kommunalen Spitzenverbänden durchgeführten Benchmarkingprojekte veröffentlichen in der Regel auch öffentliche Berichte. Diese Berichte finden Sie auf den jeweiligen Internetauftritten der Projekte.

 

Strategien zur Industrieüberwachung in der Praxis

Ergebnisse aus dem Benchmarking

Um Problemen durch gewerblich-industrielles Abwasser entgegen zu wirken, werden von Aufsichtsbehörden und Betreibern Maßnahmen zur Reglementierung und Überwachung ergriffen. Diese sogenannte Indirekteinleiterüberwachung wird recht unterschiedlich gestaltet. In einem seit 2005 durchgeführten Benchmarkingprojekt werden Überwachungsmethoden nach Art, Rechtsgrundlage und Kosten differenziert und belastbar verglichen.

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